Digital Sense – The Human Side of AI ist der Podcast für Menschen, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern verantwortungsvoll in Unternehmen, Führung und Zusammenarbeit integrieren wollen. Wir sprechen über die menschliche Seite der digitalen Transformation: über Orientierung in einer Zeit, in der Technologie immer schneller wird, über Führung unter Unsicherheit und über die Frage, wie Organisationen KI nutzen können, ohne Klarheit, Vertrauen und Menschlichkeit zu verlieren. Dieser Podcast richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Führungskräfte, Coaches, Berater:innen und Weiterbildner:innen, die den digitalen Wandel aktiv gestalten wollen. Nicht aus Hype. Nicht aus Angst, abgehängt zu werden. Sondern weil sie spüren, dass Künstliche Intelligenz mehr ist als ein neues Tool: Sie verändert, wie wir denken, entscheiden, kommunizieren, lernen und führen. Dr. Lucien André Reuter und Yvonne Faoual bringen
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Digital Sense – The Human Side of AI is a business podcast hosted by Dr. Lucien André Reuter, with 39 episodes on record and a Required Pod Score of 80. PitchCentric scores this show on Booking Probability, Listen Score, and live audience signals refreshed every 24 hours.
About the host
Dr. Lucien André Reuter hosts Digital Sense – The Human Side of AI, a business show with 39 episodes published.
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Episode #32
Folge 32: Ki war nie nur ChatGPT – was Hochschulen über echten Fortschritt wissen | Teil 2
Aug 20, 202625 minS3
Ist der aktuelle KI-Hype wirklich neu? Oder wiederholen wir gerade ein Muster, das es in der Geschichte der Künstlichen Intelligenz schon mehrfach gegeben hat? In Teil 2 unseres Gesprächs mit Prof. Dr. Oliver Skroch geht es um Erwartungen, Übertreibungen und Ernüchterung. Schon früher wurden enorme Hoffnungen mit intelligenten Systemen verbunden – auf Phasen großer Euphorie folgten immer wieder Enttäuschungen. Wir sprechen darüber, wie unterschiedlich Forschung, Medien und Öffentlichkeit über KI sprechen, warum Superlative Aufmerksamkeit erzeugen und weshalb Menschen auf technologische Veränderungen oft emotional reagieren. Außerdem geht es um Shitstorms, toxische Kommunikation und die Frage: Wie verhalten sich eigentlich KI-Bots untereinander? In dieser Folge geht es um: • frühere und heutige Erwartungen an KI • KI-Hypes und Ernüchterung • Forschung vs. öffentliche Wahrnehmung • Medien und technologische Versprechen • emotionale Reaktionen auf Veränderung • Shitstorms und toxisches Verhalten • soziale Netzwerke für KI-Bots Kapitel: 00:00 Intro 00:45 Erwartungen an KI: Früher vs. Heute 09:03 Forschung vs. Öffentliche Wahrnehmung 13:14 Wandel in Medien und Gesellschaft 18:53 Emotionale Reaktionen auf KI 19:50 Die Rolle der Medien in der KI-Diskussion 22:22 Der Ursprung des Shitstorms 23:42 KI-Bots und toxisches Verhalten 24:45 Outro Über unseren Gast: Prof. Dr. Oliver Skroch ist Professor für Wirtschaftsinformatik und Grundlagen der Informatik an der h_da Darmstadt . Seine Schwerpunkte liegen auf Informationssystemen in Wirtschaft und Verwaltung sowie der technisch-wirtschaftlichen Analyse von Prozessen und Entscheidungen. Über das Steinbeis-Transferzentrum Innovationslabor Wirtschaftsinformatik arbeitet er an der Schnittstelle zwischen Hochschule und Praxis. Mehr über Oliver Skroch: https://www.fbi.h-da.de/informieren/ueber-uns/personen/person-detail/oliver-skroch Steinbeis Transferzentrum ILWI: https://www.steinbeis.de/en/competencies/expert-search/detail/innovationslabor-wirtschaftsinformatik/ Über Digital Sense: Digital Sense – The Human Side of AI betrachtet KI nicht nur als Technologie. Dr. Lucien André Reuter und Yvonne Faoual sprechen über Führung, Lernen, Verantwortung und die Frage, wie wir digitalen Wandel bewusst gestalten. Kein Tech-Hype, sondern Einordnung. Keine Angstdebatte, sondern Verständnis. Abonniert Digital Sense, wenn ihr KI nicht nur benutzen, sondern besser verstehen wollt. #DigitalSense #KI #KünstlicheIntelligenz #Medien #Digitalisierung
Folge 32: KI war nie nur ChatGPT – was Hochschulen über echten Fortschritt wissen | Teil 1
Aug 18, 202629 minS3
Künstliche Intelligenz ist nicht mit ChatGPT entstanden. Ihre Geschichte reicht Jahrzehnte zurück und sie ist eng mit der Frage verbunden, was wir Menschen überhaupt unter Intelligenz verstehen. In Teil 1 unseres Gesprächs mit Prof. Dr. Oliver Skroch schauen wir auf die Ursprünge der KI, frühe Vorstellungen intelligenter Maschinen und die philosophischen Fragen hinter der technologischen Entwicklung. Warum ist der Begriff „Künstliche Intelligenz“ eigentlich problematisch? Welche Rolle spielen Sprache, Kontext und Bedeutung? Und weshalb prägt der Turing-Test bis heute unsere Vorstellung intelligenter Maschinen? In dieser Folge geht es um: • die menschliche Perspektive auf KI • die Geschichte der Künstlichen Intelligenz • philosophische Perspektiven auf Sprache und Denken • den Turing-Test und seine Bedeutung • moderne Sprachmodelle und Transformer Kapitel: 00:00 Intro 00:39 Die menschliche Perspektive in der KI-Entwicklung 05:03 Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz 09:34 Philosophische Perspektiven der KI 14:25 Der Turing-Test und seine Bedeutung 28:33 Outro Über unseren Gast: Prof. Dr. Oliver Skroch ist Professor für Wirtschaftsinformatik und Grundlagen der Informatik an der h_da Darmstadt . Er beschäftigt sich mit Informationssystemen in Wirtschaft und Verwaltung sowie der technisch-wirtschaftlichen Analyse und Gestaltung von Prozessen und Entscheidungen. Über das Steinbeis-Transferzentrum Innovationslabor Wirtschaftsinformatik verbindet er Forschung, Lehre und praktische Anwendung. Mehr über Oliver Skroch: https://www.fbi.h-da.de/informieren/ueber-uns/personen/person-detail/oliver-skroch Steinbeis Transferzentrum ILWI: https://www.steinbeis.de/en/competencies/expert-search/detail/innovationslabor-wirtschaftsinformatik/ Über Digital Sense: Digital Sense – The Human Side of AI ist der Podcast für Menschen, die KI nicht nur nutzen, sondern bewusst gestalten wollen. Dr. Lucien André Reuter und Yvonne Faoual sprechen über Technologie, Führung, Lernen und Verantwortung – klar, praxisnah und mit dem Menschen im Mittelpunkt. Denn Technologie verändert, was möglich ist. Wir entscheiden, was daraus wird. Abonniert Digital Sense und teilt die Folge mit Menschen, die KI besser verstehen und einordnen wollen. #DigitalSense #KünstlicheIntelligenz #KI #HumanSideOfAI
Folge 31: KI im Handwerk – ein Use Case zwischen Baustelle, Büro und Vertrauen | Teil 2
Aug 9, 202630 minS3
KI im Handwerk, Teil 2: Co-Creation, Vertrauen und menschliche Kontrolle Wie wird aus einer guten technologischen Idee eine Lösung, die Menschen im Arbeitsalltag tatsächlich nutzen? Im zweiten Teil des Gesprächs mit Workcraft-Gründerin Jenny Kantor geht es um die entscheidenden Fragen nach der technischen Entwicklung: Wie entsteht Akzeptanz? Welche Funktionen bringen Handwerksbetrieben einen spürbaren Nutzen? Und an welchen Stellen darf eine KI unterstützen, aber nicht selbstständig entscheiden? Jenny beschreibt die Pilotphase von Workcraft als Co-Creation. Die teilnehmenden Betriebe testen nicht nur eine fertige Anwendung, sondern bringen ihre Erfahrungen, Anforderungen und Ideen direkt in die Entwicklung ein. Funktionen entstehen damit nicht am Schreibtisch des Entwicklungsteams, sondern aus konkreten Situationen im Handwerksalltag. Besonders gefragt sind die Materialdokumentation, die sprachbasierte Erfassung sowie die Möglichkeit, Angebote und Rechnungen schneller zu erstellen. Entscheidend sind jedoch nicht möglichst viele Funktionen. Die Anwendung muss intuitiv sein, Zeit sparen und den Betrieben mehr Übersicht geben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Vertrauen und Datenschutz. Kundendaten, Adressen, Bestellungen und Sprachaufnahmen sind sensible Informationen. Jenny erklärt, wie die Daten der einzelnen Betriebe voneinander getrennt werden und warum Workcraft bei wichtigen Handlungen auf das Human-in-the-Loop-Prinzip setzt: Angebote, Bestellungen oder Nachrichten werden vorbereitet, aber weiterhin von einem Menschen geprüft und versendet. Die Folge zeigt: Verantwortungsvolle Automatisierung bedeutet nicht, den Menschen aus dem Prozess zu entfernen. Sie bedeutet, ihn gezielt zu entlasten und gleichzeitig seine Entscheidungsfähigkeit zu erhalten. In dieser Folge erfährst du: – warum Pilotkunden bei Workcraft zu Mitentwicklern werden – welche Funktionen im Handwerk besonders gefragt sind – wie durch kleine Erfolgserlebnisse Vertrauen in neue Systeme entsteht – weshalb Usability wichtiger sein kann als die Zahl der Funktionen – wo Workcraft bewusst Grenzen für die Automatisierung setzt – welche Fragen bei Mitarbeiterakzeptanz und Zeiterfassung entstehen – was andere Unternehmen aus diesem Use Case lernen können – warum zuerst das Problem und der Prozess verstanden werden müssen – welche weiteren Zielgruppen künftig von der Lösung profitieren könnten Kapitel: 00:00 Die Rolle des Menschen in der intelligenten Automatisierung 00:24 Nutzen der Pilotprojekte 00:31 Feedback und Co-Creation 03:23 Pilotteilnehmer und Boni 04:12 Funktionen im Pilotprojekt 05:37 Beliebteste Funktionen und Features 07:24 Umgang mit Handwerkern und Vertrauen 07:39 Qualitätsmerkmale und Usability 11:21 Der KI-Hype und seine Auswirkungen 12:21 Vertrauen in KI und Datenschutz 14:49 Mitarbeiterakzeptanz und Zeitmanagement 16:41 Lernmöglichkeiten für andere Unternehmen 21:42 Zukunftsperspektiven und Zielgruppenerweiterung Die zentrale Erkenntnis: Nicht jeder Prozess braucht KI. Aber jeder sinnvolle KI-Einsatz braucht ein klar verstandenes Problem, einen gut gestalteten Prozess und Menschen, die weiterhin Verantwortung übernehmen. Mehr über Jenny und Workcraft LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jennifer-kantor/ Instagram: Workcraft: https://www.instagram.com/workcraft.app/ Website: https://workcraft.pro/
Folge 31: KI im Handwerk – ein Use Case zwischen Baustelle, Büro und Vertrauen | Teil 1
Aug 4, 202631 minS3
KI im Handwerk: Wie Workcraft Büroarbeit auf die Baustelle bringt Viele wichtige Informationen entstehen im Handwerk nicht am Schreibtisch, sondern direkt auf der Baustelle: im Gespräch mit Kundinnen und Kunden, beim Aufmaß, bei der Materialplanung oder wenn während eines Auftrags etwas Unvorhergesehenes passiert. Doch häufig landen diese Informationen auf Zetteln, in WhatsApp-Nachrichten, auf Fotos oder lediglich in den Köpfen der Beteiligten. Später müssen sie mühsam zusammengesucht und ins Büro übertragen werden. Genau hier setzt Workcraft an. In dieser Folge sprechen Yvonne Faoual und Dr. Lucien André Reuter mit Workcraft-Gründerin Jenny Kantor darüber, wie Künstliche Intelligenz die Büroarbeit kleiner Handwerksbetriebe vereinfachen kann. Jenny zeigt anhand eines konkreten Auftrags, wie Informationen per Sprache direkt vor Ort erfasst und anschließend in strukturierte Materiallisten, Angebote, Bestellungen oder Rechnungen überführt werden. Dabei entsteht nicht einfach nur ein Transkript: Das System erkennt handwerksspezifische Begriffe, ordnet Materialien zu und bereitet die Informationen für die weitere Bearbeitung auf. Auch mehrsprachige Teams werden berücksichtigt. Mitarbeitende können Informationen in ihrer bevorzugten Sprache einsprechen, während Angebote, Bestellungen und Rechnungen in deutscher Sprache erstellt werden. Die Folge macht zugleich deutlich: Gute Digitalisierung besteht nicht nur aus KI. Entscheidend ist, bestehende Abläufe wirklich zu verstehen und Lösungen so zu gestalten, dass sie in den Arbeitsalltag der Menschen passen. In dieser Folge erfährst du: – wie Informationen zwischen Baustelle und Büro verloren gehen – wie Sprache zur niedrigschwelligen Schnittstelle für Digitalisierung wird – wie aus gesprochenen Informationen strukturierte Arbeitsdaten entstehen – warum mobile Nutzung und einfache Bedienung entscheidend sind – welche Rolle Mehrsprachigkeit in Handwerksbetrieben spielt – weshalb Prozessoptimierung genauso wichtig ist wie die eingesetzte KI – für welche Betriebe Workcraft besonders interessant sein kann Kapitel: 00:11 Einführung in die KI im Handwerk 03:06 Jenny Kantors Vision für Workcraft 04:30 Der Use Case: Büroarbeit im Handwerk 07:32 Optimierung der Arbeitsabläufe durch KI 10:26 Die Transformation von Büroarbeit zu digitaler Effizienz 13:37 Die Rolle von Marketing im Handwerk 16:46 Voice-Input und Transkription in der Praxis 21:08 Die Funktionsweise des Systems 22:55 Mehrsprachigkeit und KI-Integration 25:13 Prozessoptimierung im Handwerk 27:06 Pilotphase und Zielgruppen 28:34 Nutzen der Pilotprojekte Digital Sense – The Human Side of AI Wir sprechen über KI nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug für bessere, klarere und menschlichere Arbeit. Mehr von Digital Sense: https://digital-sense.org Yvonne Faoual & Dr. Lucien André Reuter Mehr über Jenny und Workcraft LinkedIn: Jenny Kantor: https://www.linkedin.com/in/jennifer-kantor/ Instagram: Workcraft: https://www.instagram.com/workcraft.app/ Website: https://workcraft.pro/ Unterstützt Workcraft beim Hessen-Ideen-Voting Das Voting läuft noch bis zum 13. August 2026. Hier für Workcraft abstimmen: Vielen Dank für jede Stimme und fürs Teilen!
Folge 30: KI auf 11 – Was Metal & Selbstführung mit guter Zukunftsarbeit zu tun haben | Teil 2
Jul 30, 202635 minS3
KI verstärkt nicht nur unsere Fähigkeiten. Sie verstärkt auch den Zustand, aus dem heraus wir sie nutzen. Sind wir klar, fokussiert und bewusst, kann KI unsere Ideen und unsere Arbeit kraftvoll unterstützen. Sind wir gestresst, emotional aufgeladen oder orientierungslos, kann sie auch diese Unklarheit verstärken. Im zweiten Gespräch mit Jana und Uwe, den Mentalverstärkern, geht es deshalb um eine zentrale Voraussetzung guter KI-Arbeit: Selbstführung. Gemeinsam mit Lucien und Yvonne sprechen sie darüber, warum ein guter Prompt nicht erst mit der richtigen Formulierung beginnt, sondern mit der Frage: In welchem inneren Zustand sitze ich gerade vor der KI? In dieser Folge erfährst du: warum KI Klarheit und Unklarheit gleichermaßen verstärken kann weshalb eine kurze Pause manchmal besser ist als der nächste Prompt wie Musik dabei helfen kann, den eigenen Zustand gezielt zu verändern warum Heavy Metal, Achtsamkeit und innere Ruhe kein Widerspruch sind wie Führungskräfte vor wichtigen Entscheidungen wieder Abstand gewinnen können welche Rolle Routinen, Bewegung, Atmung und bewusste Unterbrechungen spielen warum KI ein Werkzeug bleibt und Verantwortung nicht übernehmen kann Jana und Uwe zeigen, dass Selbstführung keine zusätzliche Aufgabe auf der To-do-Liste ist. Sie ist die Grundlage dafür, klar zu entscheiden, sinnvoll zu handeln und KI bewusst einzusetzen. Ihre Kernbotschaft: Erst den eigenen Zustand klären – dann die Aufgabe formulieren. Außerdem stellen Jana und Uwe ihren Rockstar-Test „Amplify Your Life 66 – Lifehacks für ein verstärktes Leben auf 11“ vor. Das Persönlichkeitsquiz verbindet den Spirit des Rock ’n’ Roll mit Reflexion, Lebensfreude und dem eigenen inneren Verstärker. Jana und Uwe sind die Mentalverstärker und die Autor:innen von „Amplify Your Life – Entdecke die kraftvolle Verbindung von Achtsamkeit und Heavy Metal“. In ihren Trainings, Vorträgen und Bühnenformaten verbinden sie Musik, Mindset und Führung. Mehr über Jana und Uwe: Link LinkedIn „Amplify Your Life“: Link Zum Selbsttest - 66 Lifehacks für ein verstärktes Leben auf 11: https://claude.ai/public/artifacts/2703aa26-b0cd-4a7c-b9f0-2fd08db1f397 Mehr von Digital Sense: https://digital-sense.org Yvonne Faoual & Dr. Lucien André Reuter Abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, wenn du erfahren möchtest, wie wir im Zeitalter von KI klar denken, menschlich führen und digital handeln können. Welche Musik hilft dir dabei, wieder in deine Kraft oder in den Fokus zu kommen? Schreib es uns in die Kommentare. #DigitalSense #TheHumanSideOfAI #KünstlicheIntelligenz #HeavyMetal #Achtsamkeit #Selbstführung #MentalHealth #Leadership #Resilienz #GenerativeAI #ChatGPT #AmplifyYourLife
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What is the difference between Founder Solo and Founder Pro?
Founder Solo gives you 50 AI pitches per month using the credit model (Standard pitches cost 1 credit, Enriched pitches cost 2). Founder Pro raises that to 200 credits per month and adds full Booking Probability access, unlimited Magic Match, Apollo enrichment credits, and data export capabilities. Both plans use the same credit system, so you can stretch your monthly budget further by using Standard-mode drafting.
How do agency tiers work?
Agency tiers have no base fee. You pay per managed client and per talent profile. Agency Standard is $199 per client per month; Agency Pro is $399 per client per month. Both add $39 per talent profile per month. Your own team's user seats are always free.
What is a talent profile?
A talent profile represents one person (founder, executive, or spokesperson) you are booking onto podcasts. It includes their bio, topics, headshots, and outreach history. Team plans include 5 profiles; agency plans are pay-as-you-go.
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Yes, at any time. Upgrades take effect immediately; downgrades apply at the end of the current billing period. Contact support if you need help migrating between plan families.
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