
Mit Herz und Verstand: Medialität, Spiritualität, Zeitqualität
Meditieren, obwohl der Kopf nicht still wird
Du möchtest meditieren, und dein Kopf erinnert dich erst einmal an alles, was noch zu erledigen ist. Wie kannst du anfangen, ohne aus der Meditation die nächste Aufgabe zu machen, bei der du gut abschneiden musst? In dieser Tippsfolge von „Mit Herz und Verstand“ sprechen Kristina Sacken und Susanne Brückner darüber, wie Herz, Körper und Verstand wieder zusammenfinden können. Kristina erklärt, welchen Platz Gedanken in ihrer Herzmeditation haben und warum auch Müdigkeit oder wenig spürbare Empfindungen dazugehören dürfen. Es geht um den Unterschied zwischen Nachdenken und Wahrnehmen, um Erwartungen an ein besonderes Erlebnis und um den Satz „Ich kann nicht meditieren“. Denn eine unruhige Minute beschreibt zunächst einen Zustand – nicht deine Fähigkeiten. Die Folge zeigt einen kleinen Einstieg über den Kontakt zum Körper und erklärt, wie du danach bewusst in den Alltag zurückkehrst. Außerdem: Wie lassen sich innere Eindrücke ernst nehmen und zugleich sorgfältig einordnen? Ein Gespräch mit praktischer Einstiegshilfe, keine vollständige geführte Meditation. Die Übung ist für einen sicheren, ungestörten Moment gedacht – nicht beim Fahren. Bei Unbehagen darfst du aufhören. Meditation ersetzt keine Behandlung. BEGLEITET WEITERÜBEN Geführte Herzmeditation: gemeinsam mit Kristina Körper, Herz und Verstand wahrnehmen. Aktuelle Termine und Buchung: https://kristinasacken.com/herzmeditation-info Zum Nachlesen – der Artikel zur Folge: https://kristinasacken.com/blog/meditieren-obwohl-der-kopf-nicht-still-wird Mediale Ausbildung: die eigene Wahrnehmung mit regelmäßiger Praxis und persönlicher Begleitung vertiefen: https://kristinasacken.com/mediale-ausbildung






