
Episode #137
Zwischen Volksbühne und Gesangbuch: Wer entscheidet eigentlich mit?
Triggerwarnung: Sprechen über Suizid und Rassismus Diesmal sind Sarah und Thea ohne Studiogast unterwegs – dafür mit ganz viel Gesprächsstoff aus dem Sommer. Zwischen Strand und Klimaanlage sprechen sie über drei Fälle, die zeigen, wie eng Rassismus, Klassismus und die Frage nach Teilhabe zusammenhängen. Es geht unter anderem um: Aufzählungs-TextDie Kritik der VEM (Vereinte Evangelische Mission) am Auswahlprozess des neuen evangelischen Gesangbuchs und die Replik des EKD-Kulturbeauftragten Johann Hinrich Claußen – und warum die Frage „Wer saß eigentlich am Tisch?" so zentral ist, Aufzählungs-Textden Streit um eine Freibad-Aktion der Berliner Volksbühne für den Verein Eyoto, die als „exklusiv" beworben wurde – und wie daraus ein politisch aufgeladener Shitstorm mit Apartheid-Vergleichen wurde, Aufzählungs-Textwarum ein Fördersumme von 300.000 Euro für die Aktion zum Politikum wurde, obwohl vergleichbare Ausschlüsse nach Einkommen kaum je hinterfragt werden, Aufzählungs-Textden Fall eines Cambridge-Professors, dessen Plagiate erst nach seiner PR-trächtigen Berufung aufflogen, und sein Tod kurz nach dem erzwungenen Rücktritt – inklusive eines Exkurses zum sogenannten Werther-Effekt und verantwortungsvoller Medienberichterstattung über Suizid, Aufzählungs-Textund – zum Ausklang – ein persönliches „Herz" der Hosts über die Kraft von Gemeinschaft auf ihrer Sommerfreizeit. Content-Hinweis: Diese Folge spricht offen über Suizid, Rassismus und rassistische Anfeindungen gegen Kinder und Jugendliche. Wenn dich das Thema Suizid persönlich betrifft, findest du Unterstützung z. B. bei der Telefonseelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kostenlos und anonym). mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk

